Benutzerordnung

Inhalt

  1. Geltungsbereich
  2. Zweckbestimmung
  3. Zulassung der Benutzer
  4. Pflichten der Benutzer
  5. Rechte der Benutzer
  6. Verfahren bei Verstößen
  7. Allgemeines
  8. Inkrafttreten

 

1. Geltungsbereich

Diese Benutzungsordnung regelt die Verwendung der Rechneranlagen der unixAG der Fachhochschule Kaiserslautern am Standort Zweibrücken.

 

2. Zweckbestimmung

Die Anlagen dürfen nur für die in der Satzung der unixAG der Fachhochschule Kaiserslautern, §2.1 beschriebenen Zwecke verwendet werden. Insbesondere ist §6.5 der Satzung zu beachten.

 

3. Zulassung der Benutzer

Die Zulassung zur Rechnernutzung wird normalerweise jedem Mitglied zu Beginn seiner aktiven Mitgliedschaft erteilt und geschieht durch Vergabe eines Benutzerkennzeichens. Voraussetzung hierfür ist §4.4 der Satzung. Die Zulassung zur Rechnernutzung erlischt mit dem Ende der Mitgliedschaft gemäß §5 der Satzung. Dem Benutzer ist ein angemessener Zeitraum zur Sicherung seiner Dateien zu gewähren. Das Benutzerkennzeichen ist anschließend vom Administrator zu löschen.

 

4. Pflichten der Benutzer

Der Benutzer verpflichtet sich, die bereitgestellten Betriebsmittel sorgfältig und der Zweckbestimmung entsprechend zu benutzen. das Paßwort des ihm zugeteilten Benutzerkennzeichens geheim zu halten und ihm bekannt gewordene Informationen über andere Benutzerkennzeichen nicht weiterzugeben oder selbst zu nutzen. Maßnahmen zum Schutz vor unbefugter Benutzung seines Benutzerkennzeichens zu ergreifen. alles zu unterlassen, was den ordnungsgemäßen Betrieb der Anlagen der unixAG, sowie der Anlagen des Rechenzentrums der Fachhochschule Kaiserslautern stört. sich in den Arbeitsräumen so zu verhalten, daß andere Benutzer nicht gestört werden. Störungen, Beschädigungen, Fehler oder Sicherheitsmängel an den Anlagen, Datenträgern und Programmen unverzüglich dem Administrator zu melden. die Rechte und die Person anderer Benutzer zu respektieren. dem Administrator in begründeten Fällen auf Verlangen Auskünfte über Programme und benutzte Methoden zu Kontrollzwecken zu erteilen sowie Einsicht zu gewähren. Auf die einschlägige Gesetzgebung wird verwiesen.

 

5. Rechte der Benutzer

Der Benutzer hat das Recht, die ihm zur Verfügung gestellten Betriebsmittel im Rahmen dieser Benutzungsordnung zu nutzen. auf möglichst umgehende Beseitigung von auftretenden Störungen. sich sein Benutzerkennzeichen frei zu wählen. Von dem gewählten Benutzerkennzeichen muß ein Rückschluß auf die Person des Benutzers möglich sein. Über die Gültigkeit eines Benutzerkennzeichens entscheidet der Administrator.

 

6. Verfahren bei Verstößen

Der Administrator der unixAG hat bei Verstößen gegen die Benutzungsordnung Maßnahmen zu ergreifen, um das Einhalten der Benutzungsordnung sicherzustellen. Benutzer, die gegen die Benutzungsordnung verstoßen, werden vom Administrator auf den Verstoß hingewiesen. In schwerwiegenden Fällen hat der Administrator das Recht, bis zur endgültigen Klärung der Sachlage ein Benutzerkennzeichen vorübergehend zu sperren. Die AG ist auf der nächsten Mitgliederversammlung über die Sperrung zu informieren. Die Gründe, die zur Sperrung führten, sind auf Verlangen des Benutzers der gesamten AG mitzuteilen. Bei wiederholten oder schweren Verstößen gegen die Benutzungsordnung wird der betroffene Benutzer zeitweise oder dauernd von der weiteren Benutzung ausgeschlossen. Über einen dauerhaften Ausschluß auf allen Anlagen der unixAG entscheidet die Mitgliederversammlung. Eventuelle Verstöße gegen geltende Gesetze können angezeigt werden. In Konfliktfällen wird eine Entscheidung auf der nächsten Mitgliederversammlung nach Anhörung des Betroffenen herbeigeführt.

 

7. Allgemeines

Der Benutzer gibt mit der Anerkennung der Benutzungsordnung der unixAG das Recht, zugehörig zu seinem Benutzerkennzeichen den vollen Namen zu speichern.

 

8. Inkrafttreten

Die Benutzungsordnung tritt am 06. Mai 1997 in Kraft.